Meine Mutter, Grossmutter ein paar Bekannte und ich sind
jedes Jahr zu einem Essen meines Patenonkels eingeladen. Ich kenne die meisten
der geladenen Gäste nicht besonders gut, da ich sie immer nur speziell zu
diesem Anlass treffe, sind aber alle so weit ganz nett. Unter ihnen ist dann
auch diese Frau, die alle Anwesenden mit drei Küssen begrüsst, bis dahin ja
eigentlich nichts Aussergewöhnliches. Befremdend ist aber dann die Art und
Weise ihrer drei Küsse.
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...was interessiert oder auch nicht
Montag, 21. Mai 2012
Begrüssungsküsse
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Dienstag, 17. April 2012
der Lions-Club-Paris sammelt!
Am Dienstag in der Sendung 10vor10. Ein Beitrag über den Wahlkampf in Frankreich respektive dem damit verbundenen Steuererhöhungsstreit zwischen Frankreichs Präsident Nicola Sarkozy und Präsidentschaftskandidat Francois Hollande. Der eine will bei jeder Bevölkerungsschicht abkassieren, der andere lieber überwiegend bei den Reichen anzapfen.
SF1 zeigte am Anfang des Beitrages passend eine Wohltätigkeitsveranstaltung des Lions-Club-Paris, sozusagen als Darstellung der Oberschicht. Die Kommentatorin erzählte, dass sich die Mitglieder des Lions-Club hier im festlichen Rahmen treffen würden, ein wenig Wein trinken, essen und vor allem Geld für Obdachlose sammeln wollten.
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Sonntag, 25. März 2012
Weichherzzombie
Eine Verwandte von mir, nenne wir sie Tante Gerda, liest ab und zu meine Blogs und hat nun gefunden, sie wolle auch mal ein bisschen Ihren Frust in die Tasten hauen. Und da ich keinen Grund gefunden habe, welcher dagegen sprechen könnte, findet Ihr hier nachstehend den Blog meiner Gastbloggerin Tante Gerda.
Wenn es für karitative Organisationen eine Zielgruppe unter der Bevölkerung gibt, gehöre ich als absolute Prototypin zu dieser Gruppe: Mutter mit starkem Bruttrieb ohne Brut, pflutterweiches Herz, ältlich, nah am Wasser gebaut, tierliebejööempfindenden und leichtgläubig.
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Mittwoch, 14. März 2012
Herzliche Anteilnahme
Gerade war ich noch ziemlich enttäuscht über die 7-0 Niederlage des FC Basels gegen die Bayern aus München. Dann kam die Nachricht über die Amokfahrt in Basel, sieben Menschen werden verletzt, eine 46-jährige Fahrradfahrerin erliegt ihren Verletzungen. Heute Morgen informiert der Radiomoderator über die nächste Tragödie. Bei einem Busunfall auf der A9 bei Siders kommen 28 Menschen ums Leben, 22 davon Kinder.
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BaselWorld und ein Hauch Dekadenz
Basel hat momentan wieder Besuch, von Uhren- und Schmuck Interessierten, um die 100'000 Besucher und Besucherinnen sind es jedes Jahr. Zudem etwa 1'892 Aussteller aus 45 Ländern und 3'055 Journalisten aus 70 Ländern. Alle in Basel anlässlich dem weltweit wichtigsten und grössten Event der Uhren- und Schmuck-Industrie, der „BaselWorld.“
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Dienstag, 28. Februar 2012
vom "Räppliräge" in Basel
Ich war gestern gerade mal zwei Minuten am Wettsteinplatz mitten im Getümmel der Basler Fasnacht, da kam auch schon dieser ca. 1 Meter kleine Waggis auf mich zu, streckte mir 4 Bonbons oder "Täfeli", wie sie bei uns genannt werden, in die Hand und verabschiedete sich mit einer Handvoll Räppli gezielt direkt in meinen Nacken. Ich blieb ruhig und schüttelte die Stimmungsflocken wieder aus meiner Kleidung.
Ich habe im Allgemeinen nichts gegen Räppli aber die kleinen Papierdinger brauche ich weder unter meinem T-Shirt am Rücken noch in meiner Unterhose, bis dorthin finden nämlich vereinzelte ganz aufdringliche und wagemutige Räppli den Weg mit Leichtigkeit. Wenn sich also ein grosser Waggis mir nähert, lauf ich weg oder tauch in der Menge unter, bei kleinen reicht oft ein böser grimmiger Blick, ist ein bisschen fies aber dennoch, besser wie kratzende Papierkreise zwischen den Arschbacken.
Ich habe im Allgemeinen nichts gegen Räppli aber die kleinen Papierdinger brauche ich weder unter meinem T-Shirt am Rücken noch in meiner Unterhose, bis dorthin finden nämlich vereinzelte ganz aufdringliche und wagemutige Räppli den Weg mit Leichtigkeit. Wenn sich also ein grosser Waggis mir nähert, lauf ich weg oder tauch in der Menge unter, bei kleinen reicht oft ein böser grimmiger Blick, ist ein bisschen fies aber dennoch, besser wie kratzende Papierkreise zwischen den Arschbacken.
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Räppli
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